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Right to Stay: Das Recht auf eine Zukunft vor Ort

Viele Regionen in Europa stehen vor langfristigen Herausforderungen durch Abwanderung und demografischen Wandel. Der Ansatz des „Right to Stay“ rückt politische Maßnahmen in den Fokus, die darauf abzielen, wirtschaftliche und soziale Perspektiven vor Ort zu stärken und Menschen dadurch zu ermöglichen, in ihrer Heimat zu bleiben.

  • 14.05.2026
Drohnenaufnahme eines Dorfes auf dem Land mit farbenfrohen Feldern und Häusern, die eine friedliche Landschaft zeigen.
Abwanderung aus ländlichen Regionen ist oft Ausdruck struktureller Ungleichheiten in Zugang zu Arbeit, Infrastruktur und öffentlichen Dienstleistungen. © Pexels/Vedat Kandemir

Die Debatte um das „Right to Stay“, das Recht zu bleiben, entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Thema europäischer Politik. Hintergrund ist die anhaltende Abwanderung aus vielen ländlichen und strukturschwachen Regionen Europas. Fehlende Arbeitsplätze, schwache Infrastruktur sowie mangelnde Bildungs-, Gesundheits- und Versorgungsangebote führen dazu, dass viele Menschen ihre Heimatregion verlassen müssen, um anderswo bessere Perspektiven zu finden.

Das Problem reicht dabei weit über reine Bevölkerungsverluste hinaus. Regionen, die dauerhaft von Abwanderung betroffen sind, verlieren wirtschaftliche Dynamik, Fachkräfte, politische Bedeutung und langfristig auch das Vertrauen der Menschen in demokratische Institutionen. Besonders junge und gut ausgebildete Menschen ziehen häufig in wirtschaftlich starke Metropolregionen, wodurch sich bestehende Ungleichheiten weiter verstärken.

Genau hier setzt das Konzept des „Right to Stay“ an, das insbesondere durch den ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Enrico Letta geprägt wurde und inzwischen eine wichtige Rolle in der europäischen Debatte über Kohäsion und territoriale Gerechtigkeit spielt. Gemeint ist dabei nicht die Einschränkung von Mobilität, denn Freizügigkeit bleibt ein Grundprinzip der EU. Vielmehr soll sichergestellt werden, dass Menschen nicht aus Mangel an Chancen gezwungen sind wegzugehen, sondern tatsächlich frei entscheiden können, ob sie bleiben oder gehen möchten.

Auch Raffaele Fitto, EU-Kommissar für Kohäsion, Reformen, Regionalentwicklung und Städte, betonte zuletzt, dass Menschen ihre Zukunft dort aufbauen können sollten, wo sie sich zuhause fühlen. Kohäsionspolitik wird deshalb zunehmend als zentrales Instrument verstanden, um territoriale Ungleichheiten abzubauen und gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen.

In der finalen Konferenz des EU-Projekts MOBI-TWIN, die am 04.05.2026 stattgefunden hat, wurde zuletzt diskutiert, wie die grüne und digitale Transformation regionale Unterschiede verstärken oder abschwächen kann. Während digitale Arbeit neue Chancen eröffnen könnte, profitieren von der grünen Transformation häufig vor allem gut angebundene Regionen. Nähe wird häufig belohnt, Entfernung bestraft: Regionen mit guter Infrastruktur, hoher Innovationskraft und starker wirtschaftlicher Vernetzung profitieren schneller, während periphere Regionen Gefahr laufen, weiter zurückzufallen.

Die Europäische Kommission arbeitet deshalb an einer eigenen „Right to Stay Strategy“, die Regionen durch Investitionen in Arbeitsplätze, Bildung, Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen stärken soll. Das finale Ziel ist es, europäische Regionen attraktiver, wettbewerbsfähiger und lebenswerter zu machen. 

Der aktuell geöffnete Call for Evidence (geöffnet bis zum 05. Juni 2026) der Europäischen Kommission bietet nun die Möglichkeit, die Debatte über das Recht zu bleiben aktiv mitzugestalten und Perspektiven aus Wissenschaft, Politik und Praxis in die zukünftige Strategie einzubringen.

Links

  • Right to Stay Strategy - Call for Evidence
  • Mobi-Twin Final Konferenz
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