Wie können Lehrerinnen und Lehrer regionale Themen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Schulen didaktisch möglichst gut vermitteln? Zu dieser Frage können sich Lehrerinnen und Lehrer beim nächsten Euregio-Dienstag im Informations- und Koordinationsbüro der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Trient austauschen.
Die von der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino zusammen mit der Bildungsabteilung des Landes Trentino und dem Bildungsforschungsinstitut IPRASE in italienischer Sprache angebotene Veranstaltung
am Dienstag, 21. April,
von 15.30 bis 19.00 Uhr
in der „Casa Moggioli“
Via Grazioli 25, Trient
richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte der Grund- und Mittelschulen im Trentino, besonders jene, die Staatsbürgerkunde, Staatsbürgerschaft und Deutsch unterrichten.
Nach den Grußworten der Bildungslandesrätin Francesca Gerosa und des Hauptschulamtsleiters des Landes Trentino, Giuseppe Rizza werden zunächst die Euregio-Mitarbeiterinnen Silvia Ramoser und Roberta Tomazzoni die verschiedenen Euregio-Projekte mit Schwerpunkt Schule vorstellen. Bei einem Runden Tisch berichten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Trentiner Schulen über ihre Erfahrungen. Vor allem die anschließenden Workshops sollen Raum für Dialog und Austausch schaffen, um über die bereits von der Euregio initiierten Bildungsinitiativen nachzudenken und den Austausch guter Praktiken sowie die Implementierung neuer Arbeitsinstrumente für das nächste Schuljahr zu fördern.
Lehrkräfte aus dem Trentino erhalten eine Teilnahmebestätigung. Diese wird für die in den Tarifverträgen des Schulbereichs des Landes Trentino vorgesehene Fortbildungspflicht anerkannt.
Anmeldungen sind bis spätestens Montag, 20. April über ein eigenes Online-Formular möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
gst

