Nach zweieinhalb Jahren Projektlaufzeit stellt die Euregio Tirol-Südtirol-Trentino die finalen Ergebnisse des Interreg-Projekts Digiway vor: Mit einer erstmals entwickelten Ausgesetztheitskarte, einem digitalen Vergleichstool für Wegeklassifikationen und der erstmaligen Zusammenführung amtlicher Wegedaten aus Tirol, Südtirol und Trentino macht Digiway Bergwandern durch verlässliche digitale Informationen sicherer.
Die Details zum Projektabschluss präsentieren die beiden Landeshauptmannstellvertreter des Landes Tirol, Philip Wohlgemuth und Josef Geisler in einer Pressekonferenz
am Donnerstag, 25. Juni 2026,
um 10.30 Uhr (Treffpunkt Talstation Seegrubenbahn, Hungerburg)
auf der Seegrube oberhalb von Innsbruck
gemeinsam mit der Digiway-Projektkoordinatorin Lucia Felbauer, dem Bergsport-Experten Christoph Höbenreich, dem GIS-Experten Christoph Kovacs und dem Koordinator von „Bergwelt Tirol – Miteinander erleben", Klaus Pietersteiner (alle Land Tirol) sowie mit Sebastian Mayrgündter vom Projektpartner NOI Techpark Südtirol. Weitere Expertinnen und Experten sowie Stakeholder aus dem Projekt sind ebenfalls anwesend und stehen für Interviews zur Verfügung.
Akkreditierung für die Medien
Vertreterinnen und Vertreter der Medien werden um Akkreditierung bis Mittwoch, 24. Juni, 10 Uhr unter pr@tirol.gv.at gebeten – inklusive Angabe, ob sie eine Liftkarte für die Fahrt auf die Seegrube benötigen.
Im Rahmen des Medientermins ist eine Geländebegehung mit praktischem Blick auf die Ausgesetztheitskarte möglich. Die Euregio bittet, entsprechende bergtaugliche Schuhe mitzuführen.
INNSBRUCK (LPA)
red/gst
