ie "Wanderausstellung 2026 – Baukultur in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino" zeigt anhand eines historischen Klosters in Imst, einer Tischlerei in Percha (Südtirol) und eines Sozialwohnungsquartiers in Trient (Trentino), wie unterschiedlich, aber wirkungsvoll Baukultur im Bestand gelebt werden kann. Eröffnet wird die Ausstellung vom Südtiroler Landesrat für Bauten, Christian Bianchi, gemeinsam mit dem Südtiroler Vertreter im Euregio-Generalsekretariat, Dominik Holzer, dem Stifter des Euregio-Baukultur-Preises, dem ehemaligen Tiroler Landeshauptmann Wendelin Weingartner sowie Fabio Campolongo vom Trentiner Landesdenkmalamt, Diana Ortner von der Abteilung Bodenordnung und Dorferneuerung des Landes Tirol sowie Wittfrieda Mitterer, Direktorin des Kuratoriums Technische Kulturgüter. Dabei werden sie zum Thema Baukultur informieren und Anregungen für den eigenen Lebensraum geben.
Die Ausstellung wurde von der Abteilung Bodenordnung des Landes Tirol in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Technische Kulturgüter gestaltet.