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Rechnungslegung 2019 der Region Trentino-Südtirol genehmigt

Mehr als 69 Millionen Euro, die im Finanzjahr 2019 von der Region als Überschuss zu Buche schlagen, sollen den beiden Ländern zugute kommen, um die Coronahilfen-Ausgaben zu decken.

Bei ihrer heutigen (29. April) Videokonferenz hat die Regionalregierung der Allgemeinen Rechnungslegung des Haushaltsjahres 2019 der Autonomen Region Trentino-Südtirol zugestimmt. Diese weist demnach einen so genannten Kompetenzüberschuss von mehr als 69 Millionen aus, welcher Teil des Gesamtüberschusses von 230 Millionen Euro ist.

"Das positive Ergebnis zeigt, dass von den Ämtern der Region die Ressourcen gut und korrekt verwaltet werden und die Rationalisierung der Ausgaben umgesetzt wird. Sowohl beim Kapital, als auch bei den laufenden Ausgaben sind wir finanziell ausgewogen", betont Regionalregierungspräsident Arno Kompatscher, der gleichzeitig die gute Planung der Ressourcen und Ausgaben lobt. Diese positive Ausgangslage versetzt die Region nun in die Lage, die überschüssigen Gelder zwischen Südtirol und Trentino aufteilen zu können. Die genauen Modalitäten dafür werden in Kürze festgelegt. In jedem Fall sollen damit die beiden Länder bei der Bewältigung der Mehrausgaben durch den aktuellen Corona-bedingten Ausnahmezustand unterstützt werden.

 

LPA/fg/ck


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