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Zweiter Call von UploadSounds 2018

Im Anschluss an die bereits umgesetzten Aktionen im Jahr 2018 lancierte der überregionale Musikwettbewerb UploadSounds im Herbst einen zweiten Call, um musikalischen Talenten noch mehr Unterstützung für ihre Musikprojekte zu bieten.

Die Tiroler Siegerband "Another Vision"
Zoomansicht Die Tiroler Siegerband "Another Vision"

Diesem Aufruf folgten 17 Gruppen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, die in den Kategorien Musikexport, Weiterbildung, Professionalisierung sowie Produktion von Platten- oder Musikvideo ihre Projekte einreichten. Nun stehen die GewinnerInnen fest: Neben drei Gruppen aus dem Trentino gehört auch die Tiroler Band „Another Vision“ zu den Siegern – alle vier Bands überzeugten mit ihren Musikvideos. Die Siegerprojekte werden bis Ende des Jahres umgesetzt, wobei UploadSounds 80 Prozent der Kosten übernimmt.

„UploadSounds stellt seit nunmehr zehn Jahren junge Musizierende aus der Europaregion ins Rampenlicht – davon profitiert auch Tirols junge Musikszene. Ich freue mich, dass erneut eine Tiroler Gruppe unter den Gewinnern ist“, gratuliert Tirols Kulturlandesrätin Beate Palfrader. Bereits im Juni siegten zwei Tiroler Bands beim Musikwettbewerb. So belegte „lilla“ den ersten und „Neon Neet“ den dritten Platz.

Die Tiroler Band „Another Vision“ wurde von Moritz Kristmann und Michael Schmücking 2015 gegründet und überzeugt mit elektronischen Arrangements zwischen Synth-Pop und Electronica. Das Duo nahm im Vorjahr sein erstes Album auf und verband es mit einem Musikvideo. Live feierte „Another Vision“ ihr Debut in Wien. Nun soll ein weiteres Album erscheinen mit einem dazugehörigen Musikvideo.

Zehn Jahre „UploadSounds“

UploadSounds feierte dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Die überregionale Musikplattform versteht sich als Sprungbrett für junge MusikerInnen aus der Europaregion. Durch grenzüberschreitende Konzerte, einen Bandwettbewerb, finanzielle Unterstützung für Bandprojekte und ein Onlineportal für die ExpertInnen innerhalb der Branche soll der Austausch zwischen Newcomern und Profis der Musikszene angeregt werden.

Elisabeth Huldschiner


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