News

  • „Innsbrucker Christkindlmärkte erwirtschaften rund 40 Millionen Euro“

    So LRin Zoller-Frischauf bei Christkindlmarkt-Eröffnung am Innsbrucker Marktplatz.

  • Tirol: Rotholz wird Zentrum der agrarischen Bildung und Forschung

    Am Standort Rotholz (Gemeinde Strass) in Tirol entsteht ein neues Forschungs- und Bildungszentrum: die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Lebensmittel- und Biotechnologie Tirol (HBLFA Tirol).

  • Bundesland Tirol wächst weiter

    Die Tiroler Landesstatistik hat unter dem Titel „Demographische Daten Tirol 2015“ eine Datenerhebung durchgeführt, deren Ergebnisse ab morgen, Montag, 24.10., im Internet nachzulesen sind.

  • Versuchszentrum Laimburg im Netzwerk EUFRUIT

    Um Forschung und Praxis noch besser zu verknüpfen, nimmt das Versuchszentrum Laimburg mit dem Sortenerneuerungskonsortium Südtirol am EU-Projekt EUFRUIT teil.

  • Österreichische Wirtschaftsdelegierte Gudrun Hager bei Südtirols LH Kompatscher

    Für Gudrun Hager ist der Bozner Standort von Advantage Austria enorm wichtig – sie möchte Südtirols Brückenfunktion noch stärker in ihre Arbeit einbeziehen.

  • Zwischenbilanz Tiroler Impulspaket

    Bisher 350 Millionen Euro für heimische Wirtschaft ausgelöst.

  • Internationales Arbeitsgespräch: Forschung von zentraler Bedeutung

    Mit seinen Amtskollegen aus Österreich und Bayern hat Südtirols Agrarlandesrat Schuler an diesem Wochenende in München aktuelle agrarpolitische Themen besprochen.

  • Südtirol und Graubünden arbeiten zusammen

    Heute haben sich die beiden Landesregierungen von Graubünden und Südtirol in der Tschenglsburg ausgetauscht. Die Themen: Zugverbindung, Stilfserjoch, Migration.

  • Leader: Südtiroler Landesregierung genehmigt Pläne der LAG Pustertal

    Bei ihrer heutigen (6. September) Sitzung hat die Landesregierung auf Vorschlag von Landesrat Schuler die lokale Entwicklungsstrategie Pustertal genehmigt.

  • Europäischer Rat befürwortet EUSALP

    Der Europäische Rat befürwortete bei seiner letzten Sitzung die Strategie der Europäischen Union für die Alpenregion (EUSALP), somit ist die Makroregionale Strategie nun offiziell anerkannt.


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