News

  • Südtiroler Künstlerin Gabriela Oberkofler erhält grenzüberschreitenden Kunstpreis

    Kulturlandesrätin Beate Palfrader und ihr Südtiroler Amtskollege Philipp Achammer überreichen heute Abend der Südtiroler Künstlerin Gabriela Oberkofler den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Flora-Preis. Die Verleihung des grenzüberschreitenden Kunstpreises findet in der Galerie im Taxispalais in Innsbruck statt. .

  • Liceo im Trentino statt Gymnasium in Tirol

    Der Startschuss für die neue Partnerschaft zwischen den höheren Schulen in Tirol und im Trentino erfolgte gestern im Landhaus in Innsbruck. Tirols LH Günther Platter als amtierender Präsident der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino ließ sich gemeinsam mit Bildungslandesrätin Beate Palfrader als amtsführender Präsidentin des Landesschulrates für Tirol von den VertreterInnen der teilnehmenden Schulen und vom Landesschulrat als Organisator über die verschiedenen Kooperationsprojekte informieren.

  • Paul-Flora-Preisverleihung am 6. Oktober in Innsbruck

    Die Südtirolerin Gabriela Oberkofler wird in diesem Jahr mit dem Paul-Flora-Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am kommenden Montag, 6. Oktober 2014, in der Galerie im Taxispalais in Innsbruck statt. Tirols Kulturlandesrätin Beate Palfrader und Südtirols Kulturlandesrat Philipp Achammer werden den Preis überreichen.

  • 400 Schüler im Euregio-Gedenkzug nach Galizien

    Großen Anklang findet der von der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino organisierte Gedenkzug, der zum Hundertjährigen des Beginns des Ersten Weltkriegs Schüler aus allen drei Ländern nach Krakau bringen wird. "Nicht weniger als 400 Schülerinnen und Schüler werden sich auf den Weg machen, um mehr über den Krieg und dessen Hintergründe zu erfahren", so Südtirols Landeshaupt-mann Arno Kompatscher.

  • Südtirolerin Rosmarie Thüminger erhält begehrten Literaturpreis

    In einem Schreiben hat Südtirols Kulturlandesrat Philipp Achammer der aus Laas im Vinschgau stammenden Autorin Rosmarie Thüminger zum Erhalt des Otto-Grünmandl-Literaturpreis gratuliert.

  • Erster Schritt auf dem Weg zum Campus Tirol

    Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI) und die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) rücken in einem ersten Schritt in Richtung neuer „Campus Tirol“ näher zusammen – dadurch soll in Zukunft die Zusammenarbeit der Tiroler Hochschulen verstärkt werden. „Mit 33.000 Studierenden, 3.000 Lehrbeauftragten und einem jährlichen Budgetvolumen von 400 Millionen Euro haben die acht Tiroler Hochschulen eine enorme Bedeutung für den Standort Tirol“, erklärt Tirols Landeshauptmann Günther Platter. „Es ist uns deshalb ein zentrales Anliegen, die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten kontinuierlich weiterzuentwickeln und hierfür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.“

  • Europäischer Tag der Sprachen: Aktionen in Bibliotheken in Meran und Bozen

    Zum europäischen Tag der Sprachen lenkt das Südtiroler Landesamt für Zweisprachigkeit und Fremdsprachen im italienischen Kulturressort die Aufmerksamkeit auf den Spracherwerb; vom Multisprachzentrum Bozen und der Sprachenmediathek Meran werden am 25. September zahlreiche Initiativen organisiert.

  • Trentiner Fest am 7. September auf Schloss Tirol

    Im Rahmen der Sonderausstellung „Der Gesang des Todes", die den Ersten Weltkrieg und das Leben und Schaffen des österreichischen Schriftsstellers Robert Musil thematisiertorganisiert das Landesmuseum Schloss Tirol am 7. September von 11 - 17 Uhr ein Trentiner Fest. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der zimbrischen Sprachinsel Luserna/Lusérn. Mit dabei ist auch der Südtiroler LR Florian Mussner.

  • Euregio: Kulturvereinbarung schafft Mehrwert für Bürger

    Die fünf Kulturlandesräte der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino haben heute bei ihrem ersten gemeinsamen Arbeitstreffen in Bozen eine Kulturvereinbarung unterzeichnet. Die gemeinsame Erklärung der Kulturlandesräte der drei Länder Tirol, Südtirol und Trentino soll die Idee der Euregio mit Leben erfüllen und im Bereich der Kultur Anreize schaffen, länderübergreifend und gemeinsam zu arbeiten.

  • LH Platter: „Die Opfer des Krieges dürfen nicht in Vergessenheit geraten“

    Am 28. Juli 1914 erklärte Österreich-Ungarn dem Königreich Serbien den Krieg, nachdem einen Monat zuvor, am 28. Juni, der österreichischer Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie von Gavrilo Princip im Auftrag einer serbischen Untergrundorganisation ermordet wurden. „Es folgte ein Krieg, in dem unzählige Menschenleben ausgelöscht, Familien ihrer Väter und Söhne beraubt und ganze Landstriche, Dörfer und Städte zerstört wurden“, erinnert Landeshauptmann Günther Platter an die Grauen des Krieges. Die von Politik und Medien geschürte Euphorie zu Beginn des Krieges nahm ein jähes Ende und brachte große Not, Elend und unendliches, unfassbares Leid über das Land.


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